Lehre für Magazin -- Derya MK12, Typhoon F12, etc. (12ga)

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Lehre für Stahlblech-Kastenmagazine von Typhoon, Derya, Anatolian Arms etc. im Kaliber 12... mehr

Lehre für Stahlblech-Kastenmagazine von Typhoon, Derya, Anatolian Arms etc. im Kaliber 12

Vorteile:

  • Rasche Überprüfung des korrekten Abstands der Magazinlippen für CIP-konforme Schrotpatronen zur Vermeidung von Zuführungsstörungen

  • Einfache Überprüfung der Kanten bzw. der Breite des Magazinkörpers für ein einwandfreies Anstecken und Auswerfen des Magazins, ohne dass dafür die Waffe benötigt wird   

  • Einfache Handhabung und eindeutige Kennzeichnung 
  • Gefertigt aus hochfestem Aluminium mit Hart-Eloxierung für eine langfristige Verwendbarkeit

Verwendung:
  • Zur Prüfung des Abstands der Magazinlippen die Lehre wie eine Schrotpatrone in das Magazin laden und nach unten drücken. Die Lehre soll ohne Widerstand und mittig zwischen den Magazinlippen hindurch passen - andernfalls korrigieren.
    Die Breite der Lehre entspricht dem CIP-Maß für den maximalen Durchmesser von 12ga Schrotpatronen. 
  • Zur Prüfung der Kanten bzw. der Breite des Magazinkörpers speziell im Bereich des Magazinschachts, die Ausnehmung in der Lehre vorne und hinten am Magazinkörper entlangführen. Die Breite des Magazins soll in diesem Bereich maximal der Breite der Ausnehmung in der Lehre entsprechen. Nach Bedarf Verformungen, Grate, übermäßige Beschichtung (fallweise ist eine zu dick aufgetragene Beschichtung zu beobachten), etc. sorgfältig beseitigen.   
    Die Breite der Ausnehmung entspricht der üblichen Breite des Magazinschachts der Derya MK12.     

... zum Hintergrund:

Eine korrekte Funktion des Magazins ist essenziell für die zuverlässige Funktion des Gesamtsystems bzw. ist das Magazin oftmals die Quelle von Problemen bei halbautomatischen Schrotflinten mit Kastenmagazinen. 
Die Schrotpatronen müssen durch die Magazinlippen sauber geführt werden, um Zuführungsstörungen zu vermeiden, während die Maße bzw. die Form des Magazins für ein einwandfreies Anstecken und Auswerfen eine entscheidende Rolle spielen.
Die gängigen Stahlblech-Kastenmagazine von Derya, Typhoon, etc. haben sich (Sauberkeit vorausgesetzt) im Training und Bewerb als zuverlässig erwiesen ABER wenn ein derartiges Magazin nach dem Auswerfen "falsch" auf dem Boden aufkommt oder wenn z.B. nach dem Magazinwechsel auf einer Stage das soeben ausgeworfene Magazin unabsichtlich weggekickt wird, hat die Erfahrung gezeigt, dass

  • die Magazinlippen relativ einfach verbogen werden können, was im besten Fall noch beim nächsten Laden auffällt, sich im schlechtesten Fall aber erst in einer Stage durch Zuführungsstörungen bemerkbar macht.
  • die Kanten des Magazinkörpers beschädigt werden können und damit die Breite beinträchtigt wird (Grate, Dellen, etc.) und wenn sich diese Beschädigungen im oberen Bereich des Magazins befinden, der im Magazinschacht der Waffe sitzt, kann dies dazu führen, dass sich das Magazin nicht oder nur mehr schwer anstecken und auswerfen lässt.

Während dies in der Freizeit oder im Training nur eine untergeordnete Rolle spielen mag, kommt der höchstmöglichen Zuverlässigkeit des Magazins bei einem IPSC Shotgun Bewerb, wenn jede Sekunde zählt und die Anzahl der mitgeführten Magazine begrenzt ist, eine entscheidende Rolle zu. Da das Anstecken des Magazins an der Waffe außer beim Start nach dem Kommando "load and make ready" strengstens untersagt ist und ein Funktionstest des Magazins insbesondere bei einem Bewerb deshalb bislang praktisch nicht möglich war, haben wir diese Lehre entwickelt, um die zwei häufigsten Problemstellen und funktionskritische Aspekte rasch und einfach überprüfen zu können.  

 

MADE IN AUSTRIA

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